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Ein Gang durch die geheimnisvollen Kellergewölbe verrät, wie man früher in Altenberge Bier gebraut hat.
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Ein Antriebsrad einer Dampf- maschine steht an der Rossendale Promenade. Sehr beeindruckend - leider fehlt eine Infotafel direkt am Objekt.
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Walter Dues ist mit Herz und Seele dabei, wenn es darum geht, Kindern verschiedene Handwerksberufe zu erklären.
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Dampfmaschine, Webstühle und andere Maschinen - alles ist funktionstüchtig und versetzt den Besucher in staunen.
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Bei einer Führung lernt man die Verfahrensschritte des Brennens. Wie gewinnt man den besten Alkohol, der später keine Kopfschmerzen verursacht?
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Als hätten die Mertens nie etwas anderes gemacht: Mit viel Liebe für’s Detail erklären sie, wie in der Rinkeroder Mühle Korn gemahlen wurde.
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Hier kann man für einen Nachmittag so leben und arbeiten wie die Menschen zwischen 1900 und 1955.
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Der Beruf des Glockengießers erfordert sehr viel Präzision, damit die Glocke hinterher den gewünschten Klang erzielt. Hier kann man alle Produktionsschritte verfolgen.
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Das Museum lädt ein zu einer klangvollen und spannenden Reise in die 2000 Jahre alte Glockengeschichte.
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Musik und Geräusche aus jeder Eck: Im diesem Mu- seum kann man die Klänge erleben! Besonders inter- essant: die Geräuscheglocke.
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Bei Urenco wird Uran ange- reichert. Was “Anreichern” ist, wozu man es bracht und wie sicher die Arbeit mit radioak - tivem Material ist, lernt man in einer umfangreichen Führung.
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Radios, Speichermedien oder Telefone - die Sammlung von Reinhold Holtstiege ist mehr als umfangreich. In seiner Werkstatt kann man zudem bei Experimenten zusehen.
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Am ersten Mai und am Mühlentag (Pfingstmontag) kehrt so richtig Leben in die Mühle ein. Dann wird nämlich das Sägegatter in Betrieb genommen. Aber auch sonst sind Besichtigungen möglich.
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Die gelungene Kombination aus Ambiente und Arbeits- geräte lassen den Besucher in vergangene Zeiten der Landwirtschaft zurückblicken.
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Die Reining’s Mühle wurde gerade frisch renoviert. Im Keller befindet sich eine Turbine, aus der Strom für den Eigenbedarf gewonnen wird.
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Windräder hat sie zwar nicht mehr, dafür aber noch ein Wasserrad und viele Mühlengeräte und -maschinen, die besichtigt werden wollen.
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Dieses Museum zeigt, wie die Arbeit untertage aussieht. Funktionstüchtige Maschinen wie der Dampfhaspel vermitteln ein echtes Grubenklima.
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Geballte PS in einem Raum - die Riege reicht von Raritäten bis hin zu gängien Modelle. Besitzer Reinhard Stockmann ist nie darum verlegen,mit Bikerkollegen zu fachsimplen.
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In diesem besonderen Museum erfährt man, warum die Holzschuhe früher so beliebt waren und wie sie hergestellt wurden.
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Nach Zielgruppe abgestimmt erfährt der Besucher, wie aus Kalkmergel Zement herge- stellt wird. Ein Highlight ist die Besteigung des 115 m hohen Wärmetauschturms.
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Bei BASF in Münster werden Lacke angefertigt. Vier Schichten erhält z.B. eine Autokarosserie. Die Ver- fahrenstechnik sieht man bei einer Führung.
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Eine Karnevalsgesellschaft, die mit großem Engagement ein kleines Eisenbahn- museum pflegt. Ihr größter Stolz ist eine echte Dampflok.
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Im Planetarium bekommt man auf eindrucksvolle Weise erklärt, in welchem Monat welche Sternbilder am Himmel zu sehen sind.
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Anfassen strengstens erlaubt: in diesem Museum ist man herzlich willkommen sich in die Fahrzeuge zu setzten und zu lernen, wie sie funktionieren.
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Bierbrauen ist in der Firma Pott’s nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Tradition, die mit viel Sorgfalt gepflegt wird - und das bekommen auch Gäste mit.
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Die Alte Ruthemühle ist Museum und Denkmal in einem. Man kann sowohl noch die alte Mahltechnik nachvollziehen, als auch was über vergangene Handwerksberufe lernen.
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Ob in einer Führung oder auf eigener Faust: die Salzroute vermittelt in mehreren Station- en die ehemalige Salzge- winnung in Rheine. Besonders imposant sind die Salinen.
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Auf den Spuren der landwirtschaftlichen Kornbrennerei: eine Führung durch das Museum verrät Technik und Geschichte rund um die Brennerei.
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“Hannibal” ist das Highlight im Eisenbahnmuseum Stadtlohn. Dabei handelt es sich um eine Dampflokomotive von 1935. Aber auch der Ausstellungs- bereich hat einiges zu bieten.
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Die Rolinck Brauerei lädt interessierte Gruppen zu einer Führung bei. Neben modernen Maschinen gibt’s auch Raritäten aus vergangenen Jahren zu besichtigen.
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Eine prächtige Windmühle mit noch vorhandenen Flügeln wie aus dem Bilderbuch. Zudem sind die Mehl-Verarbeitungs- maschinen alle noch funktionstüchtig.
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Ob Selbsterkundung oder Führung - das Museum mit seinen Originalmaschinen zeigt die damalige Tradition des Kornbrennens in Telgte.
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Der Traktor, wie er heute arbeitet, ist eine Multifunk- tionsmaschine. Im Museum wird deutlich, wie sich das Nutzfahrzeug im Laufe der Jahre entwickelt hat.
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Klaus Wietheger hat in vielen Jahren unterschiedlichste Traktorenmodelle gesammelt, die er für seine Besucher gerne anspringen lässt.
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Die Firma aus Wettringen stellt Solaranlagen (und Zubehör) her. Bei einer Führung erfährt man, wie man Sonnenenergie effizient nutzen kann.
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